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Griechisches Kultur Verein ( Apodimos  ) Kimisis Serron  von Düsseldorf und Umgebung»

»Herzlich willkommen

 

   EKDHLWSEIS TOU SULLOGOU                              VERANSTALTUNG VON VEREIN

 

SATZUNG

des „Apodimos - Kulturverein Kimissi Serron e.V. „Düsseldorf und Umgebung“

§ 1  Name, Sitz

1)   Der Verein führt den Namen wie o.g., also nämlich Apodimos - Kulturverein Kimissi Serron e.V.“ Düsseldorf und Umgebung“.

Der Verein soll in das zuständige Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung führt er den Namenszusatz „eingetragener Verein“ in der abgekürzten Form „e.V.“.

2)   Der Verein hat seinen Sitz in Düsseldorf

§ 2  Ziel des Vereins

-    die Aufrechterhaltung und Förderung der Verbundenheit der Auswanderer aus Kimissi/Serron,

-    die Wahrung der sozialen und kulturellen Interessen seiner Mitglieder,

-    die Bewahrung und Förderung der historischen und kulturellen Erbschaft unserer Städte sowie der Sitten und Traditionen des griechischen Volkes,

-    die Pflege von Kontakten und der Zusammenarbeit mit dem Heimatort Kimissi,

-    die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen.

-    die Förderung von persönlichen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen dem griechischen Volk und anderen Völkern.

2)   Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt in erster Linie nicht eigenwirtschaftliche Zwecke.

3)   Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Ziel des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

4)              Die Teilnahme des Vereins an Angelegenheiten und Veranstaltungen politischer Parteien ist nicht gestattet.

§ 3  Mitglieder und Freunde des Vereins  

1)   Ordentliche Mitglieder

Ordentliches Mitglied kann jede geschäftsfähige natürliche Person werden, die in Kimissi/Präfektur/Serres

Griechenland geboren wurde oder die aus Kimissi stammt oder die mit einer Person verheiratet ist, die aus Kimissi stammt sowie deren Kinder.

Jeder Bewerber zu den ordentlichen Mitgliedern des Vereins muss das 18. Lebensjahr vollendet haben und die Satzung des Vereins uneingeschränkt akzeptieren. Jedes ordentliche Mitglied des Vereins hat das aktive und passive Wahlrecht, wenn es seinen Jahresbeitrag für das laufende Jahr bis zum 31.12. gezahlt hat.

2)   Außerordentliche Mitglieder oder Freunde des Vereins

Außerordentliches Mitglied kann jede natürliche Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und die Satzung des Vereins uneingeschränkt akzeptiert, werden.

Außerordentliche Mitglieder oder Freunde des Vereins haben das aktive Wahlrecht.

Außerordentliche Mitglieder erhalten das passive Wahl-recht nur, wenn die Zahl der Kandidaten der ordentlichen Mitglieder nicht ausreichend ist und nur wenn die Aufsichtskommission dies vorschlägt und nur wenn zu diesem Zeitpunkt eine Jahresmitgliedschaft besteht und der Jahresbeitrag vor Beendigung des laufenden Jahres und zwar bis zum 31.12. gezahlt wird.

3)   Ehrenmitglieder

Ehrenmitglieder können durch Entscheidung der Mitglieder-Versammlung diejenigen Personen werden, die nachgewiesenermaßen für die Menschheit, den Frieden, unsere Heimat Griechenland, die Kultur, für die Präfektur -Serres, für unsere Gemeinde Kimissi oder den Verein Außerordentliches geleistet haben.

Die Ehrenmitglieder zahlen keinen Beitrag und haben kein aktives und passives Wahlrecht.

4)   Erwerb der Mitgliedschaft

Ordentliches und außerordentliches Mitglied oder Freund des Vereins:

Der Antrag auf Mitgliedschaft soll in jedem Fall schriftlich erfolgen und folgende Daten enthalten:

     Name, Vorname,

Adresse in Deutschland,

Telefon - Nr.,

Geburtstag und Geburtsort.

Der Antrag ist an den Vorstand zu richten, der sich in seiner nachfolgenden Tagung über die Annahme oder Ablehnung des Antrages entscheidet. Der Antrag auf Mitgliedschaft ist anzunehmen, wenn Mehrheit von fünf der sieben Vorstandsmitglieder für die Aufnahme des Kandidaten stimmen. Der Antrag ist von den fünf dafür stimmenden Mitgliedern des Vereinsvorstandes zu unterschreiben und muss mit dem Stempel des Vereins versehen werden.

Der Vorstand ist verpflichtet, innerhalb eines Monats, das neue Mitglied über seine Mitgliedschaft zu informieren und dafür Sorge zu tragen, dass das neue Mitglied eine Abschrift der Vereinssatzung erhält. Wird der Antrag auf Mitgliedschaft abgelehnt, ist die Ablehnungsentscheidung nicht zu begründen. Der Antragsteller muss ebenfalls innerhalb eines Monats über den Ausgang der Entscheidung des Vorstandes benachrichtigt werden. Die Ablehnungsentscheidung kann nicht angegriffen werden.

§4 Pflichten der Mitglieder und Freunde gegenüber dem Verein

1)   Die Mitglieder haben sich, den Satzungsregelungen zu unterwerfen und haben ihre Mithilfe zu erbringen, wenn:

     1)   Die Mitgliederversammlung

     2)   der Vorstand

verlangen. Die Mitglieder haben mindestens eine ordentliche oder außerordentliche Mitgliederversammlung alle zwei Jahre – Tätigkeitsdauer des jeweils gewählten Vorstandes – teilzunehmen, damit sie über den Verlauf des Vereins informiert sind.

2)   Jedes Mitglied hat seinen Jahresbeitrag für das laufende Jahr bis spätestens zum 31.12. an den ersten oder zweiten Kassierer des Vereins bar gegen eine Quittung, auf der das Zahldatum und die Unterschrift des Kassierer wieder zu finden sind oder durch Überweisung auf das Konto des Vereins.

3)   Ist ein Vereinsmitglied aus finanziellen Gründen nicht in der Lage, seinen Jahresbeitrag zu zahlen, hat der Vorstand auf seinen Antrag zu entscheiden, ob er von der Verpflichtung zur Beitragszahlung teils oder ganz befreit wird.

4) Das aktive Wahlrecht, haben nur die  Mitglieder  die ihren Jahresbeitrag bezahlt haben.

5)  Die Mitglieder erhalten an allen Veranstaltungen des Vereins (z.B. Tanzunterricht, Ausflüge) einen Rabatt von 10 %.

§ 5     Beendigung  der Mitgliedschaft

     Die Mitgliedschaft endet

     -    durch freiwilligen Austritt,

     -    durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand,

-    durch Ausschluss aus dem Verein aus Gründen, die gegen die Vereinssatzung verstoßen oder auf Antrag des Vorstandes.

Über den Antrag des Vorstandes entscheidet die    Mitgliederversammlung. Der Vorstand hat seinen begründeten Ausschluss antrage sowohl dem auszuschließenden Mitglied als auch sämtlichen Vereins-mitgliedern – mindestens 2 Wochen vor der Versammlung schriftlich mitzuteilen.

Das auszuschließende Mitglied ist berechtigt, zum Ausschluss Antrages des Vorstandes schriftlich Stellung zu nehmen. Eine schriftlich eingehende Stellungnahme des Mitglieds ist in der über den Ausschluss entscheidenden Versammlung von der    Versammlungsleitung zu verlesen. Über den Ausschluss-Antrag entscheidet die Versammlung mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

-    wenn das Mitglied in seine Heimat zurückkehrt

     -    mit dem Tod des Mitglieds.

§ 6 Einnahmen des Vereins

1)   Die Vereinsmitglieder haben einen Jahresbeitrag, dessen  Höhe von der Mitgliederversammlung bestimmt wird, zu zahlen.

 

2)   Einnahmen aus verschiedenen Veranstaltungen.

 

3)   Spenden,

 

4)   Einnahmen des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.

5)   Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

6)   Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 7 Vereinsorgane 

     -    Die Mitgliederversammlung

     -    der Vorstand,

     -    der Kontrolle Ausschuss,

     -    die Aufsichtskommission.

§ 8 Rechte und Pflichten der Vereinsorgane

1)   Die Mitgliederversammlung ist das Hauptorgan des Vereins. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind sowohl für die Vereinsmitglieder als auch die übrigen Vereinsorgane bindend. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen und wenn es erforderlich ist, in geheimer Abstimmung.

Die Mitgliederversammlung ist zuständig,

-    den Jahresbericht des Vorstandes für das kommende Jahr entgegen zu nehmen,

-    die genauen?  des Jahresberichtes des Vorstandes und des Kontrollausschusses und über deren Entlassung oder nicht zu entscheiden.

 

-    Wahl der Mitglieder der Aufsichtskommission, die für die Durchführung der Vorstandswahlen und der Wahl der Mitglieder des Kontrollausschusses (Amtszeit 2 Jahre) und wenn das nicht ausreichend ist, kann der Vorstand abwählen und die Durchführung neuer Wahlen beschließen, wenn dies mit entsprechendem Antrag, der von einem drittel der Vereinsmitglieder an den Vorstand (per Einschreiben/Rückschein) verlangt wird. Der Vorstand ist verpflichtet, innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Eingang des schriftlichen Antrages eine Mitgliederversammlung zu berufen.

Die Mitglieder des Vorstandes müssen in diesem Fall aus ihren Ämtern zurücktreten und diese Mitglieder-Versammlung, die dann einen kommissarischen Vorstand wählt, zur Verfügung stellen.

     Der auf diese Art abgewählt Vorstand kann der     Versammlungsleitung seine Stellungnahme schriftlich abgeben. Wenn der abgewählte Vorstand dem schriftlichen Antrag der Versammlung nicht entspricht, können die Mitglieder, die den Antrag gestellt haben, innerhalb einer Frist von zwei Wochen, eine außer-ordentliche Versammlung berufen, um einen neuen Vorstand mit einfacher Mehrheit zu wählen.

 Der abgewählte Vorstand hat alle Bücher sowie den Stempel des Vereins an die Versammlungsleitung abzugeben.

 

-    Beschlussfassung über Änderungen der Satzung und über die Auflösung des Vereins.

 

-    Beschlussfassung über den Ausschluss von Mitgliedern,

 

-    Ernennung von Ehrenmitgliedern.

 

-    An der Mitgliederversammlung können nur Mitglieder teilnehmen, die ihren Jahresbeitrag bezahlt haben. Auf Verlangen hat der Vorstand der Versammlungs-Leitung Auskunft zu erteilen. Die Mitgliederversammlung wird von dem Vorsitzenden, bei Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins-vorstandes und von einem ordentlichen oder außer-ordentlichem Vereinsmitglied oder einem Freund des Vereins, geleitet. Dem Vereinsmitglied oder dem Freund des Vereins wird die Protokollführung über-lassen. Es gilt, wenn keine Ausnahmesituationen, wie oben beschrieben, herrschen.

 

§ 9  Mitgliederversammlung

 

1)   Die Mitgliederversammlung ist mindestens einmal jährlich, möglichst in den letzten drei Monaten des Kalenderjahres mit Beschluss des Vorstandes mit einer Mehrheit der fünf von sieben Vorstandsmitgliedern, die den im Vereins -protokollbuch aufgenommen Antrag unterschreiben, zu berufen.

 

Die schriftlichen Ladungen zur Mitgliederversammlung, die die Tagesordnung, den Ort, das Datum und Uhrzeit der Mitgliederversammlung enthalten sollen, werden vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen an die Mitglieder verschickt.

 

Die Tagesordnung vom Vorstand bestimmt. Wünscht sich ein Vereinsmitglied die Ergänzung der Tagesordnung mit einem weiteren Punkt, so hat dies vor Beginn der Mitglieder-Versammlung zu erfolgen. Die Mitgliederversammlung beschließt, welche Punkte der vorgeschlagenen Tages ort Gegenstand der Mitgliederversammlung werden.

 

Mitglieder, die ein Recht bekommen wollen, müssen dies von Beginn der Versammlung der Versammlungsleitung mitteilen. Jedes Mitglied hat ein Rederecht von fünf Minuten. Ausnahmsweise kann ein Mitglied ein längeres Rederecht auf schriftlichen Antrag an den Protokollführer bekommen.

 

2)   Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 1/3 der wahlberechtigten Mitglieder anwesend sind und wenn diese Zahl nicht erreicht wird, dann wird nach einer halben Stunde eine zweite Mitgliederversammlung einberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienen Mitglieder beschlussfähig ist. Die Mitglieder Versammlung fasst die Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

 

3)   Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzungen enthält, ist eine Mehrheit von 2/3 der erschienenen wahlberechtigten Mitglieder erforderlich.

 

4)   Zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von ¾ der erschienenen wahlberechtigten Mitglieder erforderlich. Der Vorstand ist verpflichtet, die Auflösung des Vereins einzuleiten, wenn die Mitgliederzahl des Vereins weniger als 7 beträgt.

 

5)   Außerordentliche Mitgliederversammlungen

     Der Vorstand ist berechtigt, jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn die Be-lange des Vereins dies erfordern oder wenn diese hinsichtlich wichtiger Belange des Vereins zu keiner Beschlussfassung kommen kann oder 1/3 des Vereinsmitglieder schriftlich dies beantragen.

 

     Während aller Mitgliederversammlungen werden Protokolle vom Protokollführer der Mitgliederversammlung über alle Abstimmungen und Abstimmungsergebnisse geführt und werden vom Protokollführer und Versammlungsleiter unterschrieben.

 

§ 10 Vorstand

 

1)   Der Vorstand besteht aus sieben Mitgliedern:

     -    Dem Vorsitzenden,

     -    dem Stellvertretenden Vorsitzenden,

     -    dem ersten Sekretär,

     -    dem zweiten Sekretär,

     -    dem ersten Kassierer,

     -    dem zweiten Kassierer,

     -    dem Sprecher des Vereins .

 

-    Der Vorstand wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung in geheimer Wahl auf die Dauer von zwei Jahren bestellt.

 

-    Die Stimmzettel enthalten die Ämter in obiger Reihenfolge und jeder der Wahlberechtigten hat von einer bis sieben Stimmen.

 

-    Die Wahl ist geheim.

 

-    Anträge auf die Kandidatur für eines der obigen Ämter müssen die Aufsichtskommission eine Woche vor dem Wahltag erreicht haben.

 

2)   Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amts-Periode aus, so tritt an seine Stelle innerhalb von einer Woche, der bei den Wahlen zu diesem Amt die nach ihm meisten Stimmen erhalten hat.

 

-    Ist auf diesem Wege die Bestellung eines Ersatz-mitgliedes nicht möglich, so schlägt der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen vor.

 

-    Auf diese Art und Weise wird auch ein weiteres Vorstandsmitglied über seine Ausscheidung während der Amtszeit des Vorstandes ersetzt.

 

-    Scheidet ein drittes Vorstandsmitglied aus, dann muss der Vorstand die Mitgliederversammlung einberufen und die Durchführung neuer Wahlen einleiten.

 

3)   Scheidet der bereits Vorsitzende aus, dann muss der Vize-vorsitzende eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, die beschließt, ob der Vizevorsitzende zum Vorsitzenden des Vereins wird oder ob an seiner Stelle derjenige tritt, der bei den Wahlen die nach ihm meisten Stimmen erhalten hat oder ob neue Wahlen nur für das Amt des Vorsitzenden durchgeführt werden sollen.

 

4)   Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden gemeinsam mit dem Vizevorsitzenden oder dem

ersten Sekretär vertreten.

 

§ 11 Zuständigkeit des Vorstandes

 

Der Vorstand ist für alle Angelegenheit des Vereins zu-ständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgane zugewiesen sind. Der Vorstand kann jedoch Prozesse nur mit Genehmigung der Mitgliederversammlung, die mit einfacher Mehrheit beschließt, führen.

Er hat vor allem folgende Aufgaben:

-    Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der Tagesordnungen;

 

-    Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlungen;

 

-    Vorbereitung von Jahresabschlüssen;

 

-    Führung der Vereinsbücher;

 

-    Erstellung eines Jahresberichtes;

 

-    Erwartung des Besitzes;

 

-    Beschlussfassung über Aufnahme neuer Mitglieder, Ausschluss von Vereinsmitgliedern.

 

2)   Die Tagungen des Vorstandes werden schriftlich oder telefonisch eine Woche vor dem Tagungstag von dem Vorsitzenden oder von dem Vizevorsitzenden einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens vier Vorstandsmitglieder, darunter der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende, anwesend sind.

Die gilt nicht für Tagungen, in denen der Vorstand über den Ausschluss von Vereinsmitgliedern zu beschließen hat. Da in diesem Falle eine Stimmenmehrheit von sieben vorgesehen ist.

3)   Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und von den anderen Mitgliedern zu unterzeichnen. Die Protokolle haben Tagungsort, Datum und Uhrzeit sowie Abstimmungsergebnisse zu enthalten. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

     Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden oder bei seiner Abwesenheit des stellvertretenden Vorsitzenden.

 

4)   Nimmt ein Vorstandsmitglied an drei hinter einander folgenden Vorstands Tagungen unentschuldigt nicht teil, dann kann der Vorstand es ersetzen.

 

§ 12 Pflichten der Vorstandsmitglieder

 

1)   Der Vorsitzende führt den Verein im Rahmen der Satzung. Er hat die Tagungen des Vorstandes einzuberufen und führt die Leitung sowohl in den Vorstands Tagungen als auch in den Mitgliederversammlungen und sorgt dafür, dass die Vereinsorgane ihre Verpflichtungen erfüllen. Im Falle einer Verhinderung des Vorsitzenden vertritt ihn der Vizevorsitzende.

 

2)   Die Kassierer sind für sämtliche wirtschaftliche Angelegenheiten des Vereins zuständig und führen namentliche Listen der Vereinsmitglieder. Sie führen Kassenbuch und Erstellen einen wirtschaftlichen Jahresbericht. Die Bücher und die Kasse werden vom Kontrolle Ausschuss überprüft.

 

3)   Die Sekretäre sind für die Protokollführungen in den Vorstands Tagungen und der Mitgliederversammlungen zuständig. Sie tragen die Verantwortung für die Korrespondenz und Führung der Vereinsbücher sowie die Aufbewahrung der Vereinsunterlagen.

 

§ 13 Kontrolle Ausschuss

 

     Der Kontrolle Ausschuss besteht aus drei Vereinsmitgliedern und wird in geheimer Wahl mit dem Vorstand für die gleiche Amtsdauer von zwei Jahren gewählt.

 

-    Die Mitglieder des Kontrollausschusses können nicht gleichzeitig dem Vorstand angehören.

 

-    Der Kontrolle Ausschuss wählt aus seiner Mitte den Vorsitzenden.

 

-    Der Kontrolle Ausschuss kontrolliert die Finanzen des Vereins und erstattet während der Mitgliederversammlung Bericht.

 

-    Der Bericht des Kontrollausschusses wird im Vereinsarchiv aufbewahrt.

§ 14 Aufsichtskommission

-    Die Aufsichtskommission besteht aus drei Vereinsmitgliedern und wird von der Mitgliederversammlung gewählt.

 

-    Die Aufsichtskommission wählt aus ihrer Mitte den Vorsitzenden und ist zuständig für die Durchführung der Wahlen.

 

-    Die Mitglieder der Aufsichtskommission dürfen nicht für den Vorstand kandidieren.

 

-    Der Vorsitzende übergibt die Stimmzettel sowie die Umschläge, die mit dem Vereinsstempel versehen sind, sowie die Namensliste der Vereinsmitglieder, die nach der Satzung aktives und passives Wahlrecht haben sowie eine Wahlurne.

 

-    Die Aufsichtskommission nimmt die Anträge der Kandidaten eine Woche vor dem Wahltag, der von der Mitgliederversammlung bestimmt wird, entgegen.

 

-    Nach Beendigung der Abstimmung öffnet die Wahlurne, zählt die Wahlzettel und die Stimmen jeden Kandidaten, führt darüber entsprechend Protokoll und liest die Namen der Gewählten vor.

 

-    Das Protokoll wird von sämtlichen Mitgliedern der Aufsichtskommission unterzeichnet und sämtliche Unterlagen, bis auf das Protokoll werden dem neu gewählten Vorstand in einem verschlossenen Umschlag übergeben. Die Stimmzettel können auf Antrag von Vereinsmitgliedern an den neuen Vorstand und nur in Anwesenheit des Vorsitzenden der Aufsichtskommission und zwei weiteren Mitgliedern innerhalb von 14 Tagen nachkontrolliert und vom Vorsitzenden unterschrieben werden.

 

-                   Danach endet auch das Amt der Aufsichtskommission.

 

§ 15 Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung

1)   Die Auflösung des Vereins kann in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von ¾ der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. Wenn die Mitgliederzahl nicht über sieben betrifft, dann ist der Vorstand verpflichtet, die Auflösung des Vereins von Gesetzeswegen einzuleiten.

2)   Im Fall der Auflösung des Vereins fällt das Vereins   vermögen zur Hälfte an die Kirche und an das Kapi unserer Gemeinde Kimissi Serron. 

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